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Der Weihnachtsmann ist doch nicht so übel

Wie sich herausgestellt hat, sind Oma und Opa mit dem Weihnachtsmann per Du. Luise ist beeindruckt.

Der Liebste und ich hatten mit Tränen und Gebrüll gerechnet, als die Großeltern uns von der geplanten Überraschung für das Weihnachtsessen vor Weihnachten (um die Festtagstermine zu minimieren) erzählten. Dem Weihnachtsmann war Luise nämlich schon einmal begegenet, auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt. Und damals fand sie den fremden Onkel mit dem langen Bart und dem roten Mantel so gar nicht sympathisch.

Dieser Weihnachtsmann kam deutlich besser an. Vielleicht lag’s am echten Bart, vielleicht an der Gitarre, die er dabei hatte. Vielleicht fühlte unsere Tochter sich in Omas Wohnzimmer auch einfach sicherer. Oder es lag an der Begeisterung der großen Cousine (3), die ihr Glück kaum fassen konnte.

Papas Schoß gegen den vom Weihnachtsmann eintauschen mochte Luise zwar nicht, Geschenke durfte er ihr aber überreichen. Und dann kletterte sie auch von Papas Knien – um sich mit dem neuen Holzschiebetier davon zu machen.

Nach so einem aufregenden Wochenende (und der vielen Fahrerei zwischen Berlin und Ostwestfalen) haben wir am Montag dann die Kita geschwänzt. Als mittags der Postbote klingelte, waren Mama und Luise immer noch im Schlafanzug. Muss auch mal sein. Und macht hoffentlich auch nix, wenn der Blogbeitrag mal später kommt.

Habt eine schöne Woche! Und vielleicht kommt der Weihnachtsmann ja auch bei euch vorbei 😉

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