laterne

Ich geh mit meiner Laterne

Wir kommen gerade vom Laternenumzug. Dem zweiten in dieser Woche. Luise ist eben eingeschlafen. Und ich singe noch immer „…und meine Laterne mit mir“ vor mich hin. Hach, was war das schön. Und wieso hab ich das eigentlich die letzten 20 Jahre nicht gemacht?

Das ist das Tolle am Elternsein: All die Sachen wieder machen dürfen, die man als Kind geliebt hat, ohne dabei wie ein Idiot zu wirken. Man hat ja schließlich ein Kind dabei. Und es ist wirklich erstaunlich, wie gut man sich an vieles erinnern kann. An Lieder, die man selbst zuletzt im Kindergarten oder vielleicht noch in der Grundschule gesungen hat, zum Beispiel. Okay, „Ich geh mit meiner Laterne“ hat ziemlich viele Strophen und ich die bei Weitem nicht alle drauf. Aber für die kleine Runde, die die Minis drehen, reichen meine Textkenntnisse.

Luise haben die Umzüge auch gefallen, glaube ich. Die Lichter. Die Musik. Und bei Umzug Nummer eins gab es zum Abschluss heiße Würstchen. Luise im Glück.

Nur eins war schade: dass der Papa nicht mitgehen konnte, weil er noch arbeiten musste. Angeblich findet er die obligatorische Singerei zwar nervig, aber ich hab ihn schon mal dabei erwischt. Und er ist bei so manchem Kinderlied verdächtig textsicher 😉

Wer noch? Vielleicht kriegen wir ja gemeinsam alle Strophen vom St.-Martins-Klassiker zusammen? Meine Lieblingsstrophe:

Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.
Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, Rabammel, Rabumm.
Wie schön das klingt, wenn jeder singt. Rabimmel, Rabammel, Rabumm.

 

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